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#ALLESRUNDUMDENKÜRBIS – Leckere Kürbismuffins

Hier kommt das nächste Rezept aus meiner #ALLESRUNDUMDENKÜRBIS-Reihe für euch – leckere Kürbismuffins, die wunderbar zu einer gemütlichen Kaffeerunde passen oder einfach als Snack für zwischendurch.

Muffins sind ein All-Time Favourite von mir. Zum einen sind sie schnell zubereitet, sodass ihr diese auch noch schnell für einen kurzfristigen Besuch der Freundin oder Familie zubereiten könnt. Zum anderen isst eigentlich jeder dieses kleine, süße Gebäck gerne und sollte doch einmal etwas übrig bleiben, so könnt ihr euch einen der Muffins auch noch am nächsten Tag mit zur Schule, Uni oder Arbeit mitnehmen.

Die Klassiker, wie Schokoladen-, Kirsch- oder Zitronenmuffins kennt eigentlich jeder und hat bestimmt auch schon den ein oder anderen davon gegessen. Wie sieht es aber mit Kürbismuffins aus? Habt ihr schon einmal Kürbismuffins gebacken oder gegessen? Nein? Dann ist jetzt aber die Zeit gekommen! Denn was darf im Herbst absolut nicht fehlen? Ganz genau. Irgendetwas mit Kürbis. 😉

Rezept für leckere Kürbismuffins

Zutaten:

So wird´s gemacht:

  1. Den Hokaido waschen, die Kerne entfernen und in kleine Stücke schneiden. Gebt die Hokaidostücke mit ausreichend Wasser in einen Topf und lasst diese für 15 Minuten garen. Anschließend das Wasser abgießen, den Kürbis mit einer Gabel zerdrücken und abkühlen lassen.
  2. Währenddessen die Margarine mit den Eiern und dem Salz für zwei Minuten aufschlagen. 
  3. Dinkelmehl, Erdmandel-Mehl, Backpulver, Bourbon-Vanille und Lebkuchengewürz zu der Eiermischung geben und gut verrühren.
  4. Die Walnusskerne hacken und zusammen mit dem Kürbis und den Schokotropfen unterrühren.
  5. Setzt nun Papierförmchen in ein Muffinsblech und füllt diese mit eurem Kübismuffins-Teig. Lasst die Muffins bei 200 °C für 20 Minuten backen.

Was ist eigentlich Erdmandel-Mehl?

Für meine Kürbismuffins habe ich eine ganz besondere Zutat verwendet: Erdmandel-Mehl. Wer in den letzten Wochen fleißig meine Insta-Stories geschaut hat, hat da vielleicht mitbekommen, wie ich euch dieses Mehl vorgestellt habe. Dieses Mehl habe ich freundlicherweise von Berioo zur Verfügung gestellt bekommen und ich möchte es euch auch hier noch einmal genauer vorstellen.

Erdmandelmehl wird aus den Knollen des Erdmandelgrases gewonnen, welche vorwiegend in Afrika, wie zum Beispiel in Niger, angebaut werden. Aber auch die Spanier haben die Erdmandel immer mehr für sich entdeckt, sodass diese auch dort immer häufiger vorzufinden ist. Der sandige Boden und das Mittelmeerklima sind nämlich ideal für den Anbau der Erdmandeln.

Das aus der Knolle gewonnene Mehl überzeugt mit seinem angenehm nussigem Aroma, enthält aber weder Nüsse noch Spuren davon. Deshalb eignet es sich ideal für alle Nussallergiker, die nicht auf den einzigartigen Nussgeschmack verzichten möchten. Aber auch für all diejenigen, die unter einer Glutenunverträglichkeit leiden und sich auf eine ballaststoffreiche Ernährung konzentrieren, ist das Erdmandelmehl ideal geeignet.

Quelle: www.berioo.de

Erdmandeln überzeugen wirklich in jedem Punkt. Zum einen mit ihrem hohen Nährstoff- und Ballaststoffgehalt und den verschiedensten Verwendungsmöglichkeiten. Zum anderen mit ihrem wertvollem Eiweißgehalt und wichtigen Nährstoffen, wie Calcium, Eisen, Kalium und Zink. Der hohe Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren kann bei regelmäßigen Verzehr des Mehls unter anderem Allergien hemmen, bei Hautproblemen, wie Neurodermitis helfen, Entzündungen hemmen und das Immunsystem stimulieren.

Zusammengefasst kann man eigentlich nur sagen, dass das Erdmandel-Mehl mal wieder ein echtes Superfood ist und ihr es auf jeden Fall einmal ausprobieren solltet.

Selbstverständlich könnt ihr mein Kürbismuffins-Rezept auch ohne dieses Mehl zubereiten. Anstelle des Mehls solltet ihr dann aber auf jeden Fall noch etwas Zucker hinzufügen, da ich das Mehl als natürliches Süßungsmittel verwendet habe.

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Berioo.

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2 Comments

  • Reply Rita

    Ich liebe Muffins und die Kürbismuffins sind mal etwas ganz anderes.
    Interessant ist auch Dein Beitrag über das Erdmandelmehl. Davon habe ich noch nichts gehört und muss es unbedingt auch einmal ausprobieren.
    Ich freue mich schon auf Deinen nächsten Beitrag.

    23. Oktober 2017 at 14:20
    • kathleensdream
      Reply kathleensdream

      Da muss ich dir recht geben!! Kürbismuffins sind eine kleine Leckerei, die man wirklich nicht überall zu sehen bekommt, aber gerade jetzt in der Kürbiszeit einfach mal gegessen werden sollten. 😉
      Ich kann dir das Erdmandelmehl wirklich empfehlen. Es ist der perfekte Zuckerersatz für mich.

      23. Oktober 2017 at 17:24

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